Der vierte Monat des Jahres startete mit einem 1:1 im ersten Spiel unter Trainer Harald Suchard in Lustenau. Es folgten zwei 0:0 in Salzburg und gegen Vienna sowie ein 2:1-Sieg gegen Sturm II.
"Schwächster" Meister seit Reform
30. April - Drei Runden sind in der 2. Liga noch zu spielen, Austria Lustenau, SKN St. Pölten, FAC und Admira Wacker haben momentan realistische Titelchancen. Eines steht aber jetzt schon fest: Egal wer Meister wird, es wird der Meister mit dem niedrigsten Punkteschnitt seit der Reform der zweithöchsten Spielklasse im Jahr 2018 sein. Lustenau hat aktuell einen Punkteschnitt von 1,88. Mit drei Siegen kann der aktuelle Tabellenführer diesen bis Saisonende maximal auf 2,0 Punkte pro Spiel verbessern. Bisher war Blau-Weiß Linz in der Saison 2022/2023 mit einem Punkteschnitt von 2,03 "schwächster" Meister. "Bester" Meister ist übrigens Austria Lustenau. Die Vorarlberger sind 2022 mit 2,33 Punkten pro Spiel aufgestiegen.
Öztürk von der Türkei einberufen
29. April - Linksverteidiger Enes Öztürk wurde ins türkische U18-Nationalteam einberufen. Das gab Admira Wacker in den Wochennews bekannt. Der 17-Jährige ist diese Saison bei den Südstädtern sowohl bei den Panthers als auch in der U18 zum Einsatz gekommen. Öztürk hat auch schon für die ÖFB-U15 vier und die ÖFB-U17 zwei Länderspiele absolviert. Nun trifft er mit der Türkei am 13. Mai in einem Testspiel auf die U18-Auswahl Ungarns.
Schmidt trainierte im Fitnessraum
29. April - Admira Wacker wird wohl auch am Samstag im Verfolgerduell beim SKN St. Pölten auf Alexander Schmidt verzichten müssen. Der Stürmer fehlte jedenfalls heute Vormittag in der Trainingseinheit. Der 28-Jährige absolvierte stattdessen ein individuelles Programm im Fitnessraum. Schmidt hatte sich vor zwei Wochen beim Schusstraining eine Muskelverletzung zugezogen. Der Sommer-Neuzugang hat in 24 Liga-Spielen in dieser Saison elf Tore erzielt. Im Frühjahr gelang ihm in sieben Spielen allerdings nur mehr ein Treffer - zum 4:1 bei SW Bregenz.
Im Gedenken an "Mister Wacker"
28. April - Der alte Sportplatz von Wacker Wien in der Rosasgasse im 12. Wiener Gemeindebezirk hat einen neuen Namen, nämlich Turl-Wagner-Platz. Im Beisein von Toni Polster wurde am Montag auf dem kleinen Platz unweit von Schönbrunn, auf dem keine Fußballspiele stattfinden dürfen, eine Gedenktafel anlässlich der Umbenennung enthüllt. Turl Wagner prägte wie kaum ein anderer den Meidlinger Verein. Von 1943 bis 1958 spielte der WM-Dritte von 1954 für Wacker. Der Stürmer erzielte in 314 Spielen 183 Treffer, 1947 gewann mit Wacker das Double. Turl Wagner ist am 21. 1. 2020 im Alter von 92 Jahren verstorben.
Ein Grazer pfeift in St. Pölten
28. April - Das Verfolgerduell in der 2. Liga zwischen SKN St. Pölten und Admira Wacker wurde mit FIFA-Schiedsrichter Christian-Petru Ciochirca besetzt. Der in Rumänien geborene Grazer wird die Partie in der NV-Arena am Samstag um 20 Uhr anpfeifen. Für den 36-Jährigen ist es die erste Spielleitung in Österreichs zweithöchster Liga in dieser Saison und die erste mit Beteiligung von Admira Wacker seit fast einem Jahr. Mitte Mai 2025 war Ciochirca bei der 0:1-Niederlage beim FC Liefering im Einsatz.
Zulechner löst Fallmann ab
28. April - Trainerwechsel in Krems: Jochen Fallmann und Philipp Zulechner haben bald nicht nur die Gemeinsamkeit, dass sie beide in der Akademie von Admira Wacker ausgebildet worden sind, sondern beide werden auch ab Sommer die Trainerstation Kremser SC in ihrer Vita stehen haben. Denn nach Ende dieser Saison wird der 36-jährige Zulechner den 47-jährigen Fallmann beim Ostligisten ablösen. Während Letzterer laut Kronen Zeitung im Profibereich arbeiten will, soll Zulechner beim KSC eine Verjüngungskur in der Mannschaft einleiten. Mehr unter https://www.krone.at/4121396
Zwei Admiraner im Futureteam
27. April - Mit Konstantin Kaufmann und Bilal Yilmaz stehen zwei Spieler aus der Akademie von Admira Wacker im heute präsentierten 25-Mann-Kader des U16-Futureteams. Die von Hermann Stadler betreute Mannschaft hat ab Sonntag einen Lehrgang im ÖFB-Campus in Wien-Aspern mit zwei Testspielen am 7. Mai mit Anpfiff um 11 Uhr und um 13 Uhr gegen die Schweiz. Mehr unter https://www.oefb.at/oefb/News/MU16-AUTSUI-07052026-Kader
Suchard: "Die Mannschaft lebt"
27. April - Admira Wacker war der Sieger der 27. Runde der 2. Liga. Dank des Last-Minute-Sieges gegen Sturm Graz II konnte der Rückstand auf Tabellenführer Austria Lustenau von sechs auf drei Punkte halbiert werden. Dementsprechend fielen die Reaktionen in den ORF-Interviews direkt nach dem Spiel aus. "Die Mannschaft lebt", meinte Trainer Harald Suchard. Matchwinner Filip Ristanic sagte: "Jetzt ist noch alles offen. Hoffentlich können wir es noch herumreißen."
Große Trauer um Peter Nowak
26. April - Vor der Matinee gegen Sturm II gab es heute eine Gedenkminute für Peter Nowak. Der ehemalige Spieler von Admira Wacker ist am 7. April im Alter von 78 Jahren verstorben. Der Verteidiger war im Zuge der Fusion im Sommer 1971 von Wacker Wien in die Südstadt gekommen. Nachdem er schon 86 Partien für die Meidlinger absolviert hatte, kamen noch 180 Spiele für Admira Wacker hinzu. 1979 verließ Nowak die Südstadt und ließ seine Karriere dann beim VfB Mödling sowie beim ASK Schwadorf ausklingen.
Last-Minute-Tor rettet Titelchance
26. April - Admira Wacker ist im Aufstiegsrennen in der 2. Liga wieder mittendrin statt nur dabei - dank Filip Ristanic. Der als fünfter und letzter Spieler eingewechselte Stürmer entschied heute mit seinem Treffer zum 2:1-Endstand in der 93. Minute die Matinee gegen Sturm Graz II. Die Südstädter waren ambitioniert gestartet. Josef Weberbauer verwertete eine der zahlreichen Chancen in der Anfangsphase - 1:0 (4.). Nach 20 Minuten stellten die Südstädter aber die Arbeit ein. Die Grazer kamen immer besser ins Spiel und nach einem schweren Fehler von Admira-Keeper Jörg Siebenhandl zum verdienten 1:1 (43.). Nach dem Wechsel plätscherte die Partie dahin - bis Ristanic in der 76. Minute auf das Spielfeld kam. Der 21-jährige Akademie-Absolvent zeigte bei seinem Comeback jenen Siegeswillen, der der Heimelf davor gefehlt hatte, und wurde für seinen engagierten Auftritt mit dem Siegestor belohnt.
Noch kein Heimsieg gegen Sturm II
26. April - Die heutige Matinee gegen Sturm Graz II ist das vorletzte Heimspiel in dieser Saison. Anpfiff in der Datenpol Arena ist um 10.30 Uhr. Mit einem Sieg wäre die Mannschaft von Admira Wacker im Titelkampf bei dann nur mehr drei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Austria Lustenau wieder mittendrin statt nur dabei. Die Bilanz gegen die zweite Mannschaft der Grazer ist allerdings mit zwei Siegen bei drei Niederlagen in sieben Spielen negativ. In der Südstadt ist Admira Wacker in den bisherigen drei Partien überhaupt ohne Sieg geblieben (1 Remis, 2 Niederlagen).
Zwei Remis & ein Sieg beim LASK
25. April - Ohne eine Niederlage im Gepäck konnten die drei Teams der Südstädter Akademie heute die Heimreise aus Pasching antreten. Den Sieg steuerte die Unter 16 bei. Leslie Okoh (39.) und Mateo Duric (43.) sorgten für eine 2:1-Führung zur Pause. Bilal Yilmaz stellte auf 3:1 (48.). Dem LASK gelang noch ein Treffer zum 2:3. Die U18 spielte 1:1 (1:0). Riad Kadrija traf kurz nach der Pause zum Ausgleich und Endstand (49.). Einen 0:2-Pausenrückstand holte die Unter 15 auf. Nikola Pavlovic (45.) und Lukas Welkovits (67.) erzielten für die Südstädter die Treffer zum 2:2.
Ein Sieg im "kleinen" Prestigeduell
25. April - Die Admira Panthers feierten heute Nachmittag im von St. Pölten-Stattersdorf nach Obergrafendorf verlegten Landesliga-Spiel bei der zweiten Mannschaft des SKN St. Pölten einen verdienten 3:1-Erfolg. Nach einem von Panthers-Kapitän Onurhan Babuscu vergebenen Elfmeter führte ein Eigentor der St. Pöltner zum 0:1-Pausenstand (40.). Nach dem Wechsel erhöhte Sebastian Orgler auf 2:0 (57.). In der 70. Minute gelang den Gastgebern das Anschlusstor. Doch Aleksandar Djordjevic stellte mit dem 3:1 den Endstand her (86.). Neben ihm waren auch Sergej Savic und der zuletzt verletzt gewesene Ivan Bradaric aus dem Profikader dabei.
Das lange Warten auf einen Sieg
25. April - 0:3 gegen Rapid ll, 1:1 in Lustenau, 0:0 bei Austria Salzburg und 0:0 gegen die Vienna: Admira Wacker ist in der 2. Liga schon vier Spiele in Serie sieglos. Zuletzt konnte am 13. März, also vor sechs Wochen, mit dem 4:1-Auswärtssieg bei Schlusslicht SW Bregenz ein Spiel gewonnen werden. Es ist die längste Serie an sieglosen Spielen seit Herbst 2023. Damals blieben die Südstädter unter Trainer Thomas Pratl von Ende August bis Anfang November gleich sieben Ligaspiele (5 Remis, 2 Niederlagen) ohne Sieg.
Lustenau patzt, bleibt aber Erster
24. April - Geht die Tür zur Bundesliga für Admira Wacker doch noch einmal auf? Nach den heutigen Spielen in der 2. Liga scheint das plötzlich wieder im Bereich des Möglichen zu sein. Denn Austria Lustenau patzte überraschend bei Fixabsteiger Austria Klagenfurt. Die Vorarlberger gingen im Wörthersee-Stadion sang- und klanglos mit 0:3 (0:2) unter. Austria Lustenau bleibt allerdings Erster, weil das Verfolgerduell zwischen FAC und SKN St. Pölten mit einem torlosen Remis endete. Auch Amstetten kam gegen die Vienna nur zu einem 0:0, verdrängte Admira Wacker aber zumindest einmal bis Sonntag von Platz 4. Die Südstädter würden mit einem Heimsieg in der Matinee gegen Sturm II nicht nur die Mostviertler wieder überholen, sondern auch den Rückstand auf Austria Lustenau auf drei Punkte verkürzen.
Zwei Gesperrte bei Sturm Graz II
24. April - Sturm II muss am Sonntag bei Admira Wacker auf zwei Stammspieler verzichten. Gabriel Haider und Senad Mustafic haben zuletzt beim 1:1 gegen Austria Klagenfurt jeweils die fünfte Gelbe Karte gesehen und müssen ein Spiel pausieren. Innenverteidiger Haider ist Kapitän der Grazer und hat im Jahr 2026 in allen neun Ligapielen durchgespielt. Außenverteidiger Mustafic stand in 24 von 25 Partien in dieser Saison in der Startelf und ist mit insgesamt sechs Torbeteiligungen (2 Treffer/4 Assists) bester Grazer in dieser Wertung.
Turgay Gemicibasi feiert den 30er
23. April - Beim 0:0 gegen die Vienna fehlte er wegen einer Gelbsperre, am Sonntag wird der Mittelfeldspieler gegen Sturm Graz II wieder in der Startelf von Admira Wacker stehen, heute feiert Turgay Gemicibasi seinen 30. Geburtstag. Der in Ostdeutschland geborene Türke ist in seiner Karriere bereits viel herumgekommen. Ausgebildet wurde Gemicibasi in Deutschland beim SC Riesa, Dynamo Dresden, 1. FC Köln, RB Leipzig, 1. FC Kaiserslautern und Viktoria Köln. Als Erwachsener spielte er für Siegen, Gütersloh, Karabakh Wien, BW Linz, Austria Klagenfurt, Kasimpasa, Göztepe, Adanaspor, St. Pölten und seit Sommer 2025 für Admira Wacker. Alles Gute!
Das dritte Spiel mit SR Barmaksiz
22. April - Die Sonntagsmatinee Admira Wacker gegen Sturm II wurde mit Schiedsrichter Safak Barmaksiz besetzt. Der Wiener wird das Spiel in der Datenpol Arena um 10.30 Uhr anpfeifen. Für den 33-Jährigen ist es die achte Partie mit Beteiligung von Admira Wacker. In dieser Saison leitete Barmaksiz das 4:1 in der 2. Runde des ÖFB-Cups in Voitsberg und den 2:1-Heimsieg im ersten Spiel der Frühjahrssaison gegen die Young Violets.
Alar ist ein Thema bei Klagenfurt
22. April - Dass Austria Klagenfurt nach einer Insolvenz fix aus der 2. Liga absteigen muss, steht schon seit Monaten fest. Am Dienstag wurde von den Gläubigern die Sanierungspläne des Vereins und der GmbH mehrheitlich angenommen. Die sportliche Zukunft der Kärntner scheint nun in der neuen Regionalliga Süd zu liegen. Jedenfalls bastelt "Retter" Helmut Kaltenegger schon an einer Mannschaft für die kommende Saison. Ein Spieler, den er holen will, ist laut Kronen Zeitung Admira-Stürmerroutinier Deni Alar. Mehr unter https://www.krone.at/4114434
Ristanic trainiert wieder mit
21. April - Kurz nach seinem Tor zum 3:0 beim 4:1-Sieg in Bregenz musste Filip Ristanic zur Pause ausgewechselt werden. Die vergangenen fünf Wochen stand der Stürmer Admira Wacker wegen einer Verletzung nicht zur Verfügung. In den vier Spielen ohne Ristanic blieben die Südstädter sieglos. Mittlerweile kann der 22-jährige Wiener allerdings zumindest wieder mittrainieren. Auch Aaron Sky Schwarz, der gegen Austria Salzburg und Vienna gefehlt hatte, war im heutigen Vormittagstraining dabei wie übrigens auch Florian Kaltenböck. Der Torhüter konnte wegen einer Schulterverletzung seit Dezember 2024 kein Spiel mehr absolvieren.
Noch ein Assist von Anderson
21. April - Am Wochenende wurde die reguläre Meisterschaft in der 2. Liga Belgiens beendet. KV Kortrijk, der Klub des ehemaligen Admira-Legionär Matthew Anderson, war schon vor der letzten Runde als Vizemeister und damit als Aufsteiger festgestanden. Im letzten Saisonspiel gab es gegen RWDM Brüssel vor 8.321 Fans einen 3:1-Heimsieg. Der 21-jährige Schotte bereitete das zweite Tor vor. Es war seine elfte Torbeteiligung (2 Tore/9 Assists) in 28 Einsätzen in dieser Saison.
Die Panthers verspielen ein 3:1
19. April - Noch in der 80. Minute sprach im heutigen Landesligaspiel Admira Panthers gegen Langenrohr alles für einen Heimsieg. Denn zu diesem Zeitpunkt lagen die Südstädter durch Treffer von Riad Kadrija (2.), Amadeus Zenk (47.) und Denis Lorint (68.) mit 3:1 in Führung. In den letzten zehn Minuten kassierte die Mannschaft von Trainer Tanju Kayhan aber noch zwei Tore zum 3:3. Aus dem Kader der Kampfmannschaft kamen mit Sergej Savic, Sandro Steiner und Aleksandar Djordjevic drei Spieler zum Einsatz.
Der Weg für Lustenau ist frei
19. April - Die 26. Runde der 2. Liga wurde heute Vormittag mit dem 0:0-Remis zwischen dem SKN St. Pölten und dem FC Liefering abgeschlossen. Damit steht fest, dass Tabellenführer Austria Lustenau (3:0 gegen Rapid II) nun schon zehn Punkte aus den letzten vier Saisonspielen reichen, um den Aufstieg zu fixieren. Der SKN hat aktuell zwei Punkte Rückstand auf Platz 1. Dritter ist der FAC mit drei Punkten weniger als Lustenau und einem Spiel mehr. Neuer Tabellenvierter ist nun Admira Wacker. Die Südstädter haben nach dem 0:0 gegen Vienna schon sechs Punkte Rückstand.
Fällt nun auch Schmidt länger aus?
19. April - Stürmer Alexander Schmidt war am Freitag beim enttäuschenden 0:0 in der Datenpol Arena gegen die Vienna zum ersten Mal in dieser Saison nicht in der Startelf von Admira Wacker gestanden. Laut ORF soll sich der 28-Jährige beim Schusstraining einen Muskelfaserriss zugezogen haben und soll zwei bis drei Wochen ausfallen. Sommer-Neuzugang Schmidt hat bisher 24 Ligaspiele für die Südstädter absolviert, in denen er elf Tore erzielen konnte. In der Frühjahrssaison ist ihm bisher aber nur ein Treffer gelungen.
AKA: Kein Sieg gegen Burgenland
18. April - Mit zwei Unentschieden und einer Niederlage endeten die heutigen drei Duelle der Akademie-Teams von Admira Wacker gegen die Fußballakademie Burgenland aus der Sicht der Südstädter. Die U18 musste sich mit 2:3 (0:1) geschlagen geben. Nach einem Eigentor der Burgenländer (56.) erzielte Leo Kalinitsch (64.) den zweiten Treffer. Die U16 spielte 2:2 (1:1). Die Tore schossen Konstantin Kaufmann (45.) und Bilal Yilmaz (55.). Der Ausgleich der Gäste zum 2:2 fiel erst in der dritten Minute der Nachspielzeit. Die U15 erreichte ebenfalls ein 2:2 (2:1). Ziad Kotb (12.) und Lukas Welkovits (26.) verwandelten ein 0:1 in einen 2:1-Pausenstand.
Ein Kunststück wurde wiederholt
18. April - 1:1 bei Austria Lustenau, 0:0 bei Austria Salzburg, 0:0 gegen die Vienna - alle bisherigen drei Spiele unter Trainer Harald Suchard endeten mit einem Unentschieden. Es ist allerdings nicht das erste Mal in der aktuellen Saison, dass Admira Wacker drei Mal in Serie remisierte. Auch von der 6. bis zur 8. Runde gab es drei Remis (2:2 gegen SW Bregenz, 2:2 bei Rapid II, 1:1 gegen Austria Lustenau). Dieses Kunststück in einer Saison zu wiederholen gelang den Südstädtern zuletzt vor 42 Jahren, nämlich in der Saison 1983/1984.
"Insgesamt war es einfach zu wenig"
18. April - Kritische Worte fanden Kapitän Stefan Haudum und Trainer Harald Suchard nach dem enttäuschenden 0:0 am Freitagabend gegen die Vienna im ORF-Interview. "Insgesamt war es einfach zu wenig. Wenn du so ein Gesicht zeigst und Meister werden willst, dann passt das einfach nicht zusammen", meinte Abwehrchef Haudum. Auch Suchard war in der Tonalität ähnlich: "Die Leistung war unterm Strich für einen Sieg zu wenig. Bei uns hat die notwendige Überzeugung und das notwendige Vertrauen in die eigene Stärke gefehlt", erklärte der 49-jährige Trainer.
Die letzte Titelchance begraben
17. April - Mit dem dritten Remis im dritten Spiel unter Neo-Trainer Harald Suchard verabschiedete sich Titelfavorit Admira Wacker heute Abend wohl endgültig aus dem Titelkampf der 2. Liga. Der Rückstand auf Leader Austria Lustenau beträgt vier Runden vor Schluss nun schon sechs Punkte. Das 0:0 gegen die Vienna vor mehr als 1.500 Zuschauern in der Datenpol Arena war noch dazu ein glückliches. Die fußballerisch in jeder Hinsicht überlegenen Döblinger trafen mehrmals Aluminium, während die ersatzgeschwächten Südstädter keine einzige Torchance hatten.
Die Siegesserie fortsetzen
17. April - Admira Wacker hat in der 2. Liga fünf Runden vor Schluss vier Punkte Rückstand auf Tabellenführer Austria Lustenau. Um die Chance auf den Aufstieg wahren zu können, muss das Team von Trainer Harald Suchard heute das Heimspiel gegen First Vienna wohl gewinnen. Anpfiff ist um 20.30 Uhr. Gegen die Döblinger gab es in den letzten drei Duellen volle Erfolge, auch die Gesamtbilanz ist aus Sicht der Südstädter mit 33:25-Siegen in 72 Partien positiv. Um 20.15 Uhr werden Admira-Legenden aus jenem Team geehrt, das vor 60 Jahren das Double geholt hat.
Bei der Vienna fehlt der Kapitän
16. April - Während es bei Admira Wacker im morgigen Heimspiel gegen die Vienna zu einem Comeback von Kapitän Lukas Malicsek nach einer fast achtwöchigen Verletzungspause kommen könnte, müssen die Döblinger ihren Kapitän ersetzen. Denn Bernhard Luxbacher hat am Sonntag beim 2:1-Heimsieg gegen Sturm Graz II zum bereits neunten Mal in dieser Saison eine Gelbe Karte gesehen und ist deshalb zum bereits zweiten Mal in dieser Saison ein Spiel gesperrt. Der Offensivspieler ist bis auf in zwei Partien immer in der Vienna-Startelf gewesen.
Wird die Bundesliga aufgestockt?
16. April - Gibt es in der kommenden Saison mehr als nur einen Aufsteiger aus der 2. Liga in die Bundesliga? Gut möglich. Denn laut KURIER ist acht Jahre nach der Aufstockung von zehn auf zwölf Vereine neuerlich eine Vergrößerung der höchsten Liga ein Thema. Die kleineren Klubs der Bundesliga und die größeren Vereine der 2. Liga sollen sich für eine 16er-Liga aussprechen. Mehr unter https://kurier.at/sport/fussball/bundesliga-reform-16-klubs-geheime-diskussion/403150824
Ajanovic ist beim Bundesheer
15. April - Nadir Ajanovic stand am Samstag im Auswärtsspiel bei Austria Salzburg (0:0) nicht im 18-Mann-Matchkader von Admira Wacker - zum ersten Mal seit Mitte September 2025 und nach 17 Runden. Der 20-jährige Mittelfeldspieler war aber nicht verletzt oder erkrankt, sondern er ist aktuell beim Bundesheer. Gestern und heute fehlte der Absolvent der Südstädter Akademie auch im Training. Ajanovic kam diese Saison bisher auf 16 Einsätze, in denen er zwei Tore erzielen konnte.
"Fight Night" jährt sich zum 20. Mal
15. April - Was sich im Anschluss an das Spiel Admira Wacker gegen Wacker Tirol heute vor 20 Jahren in der Südstadt abgespielt hat, wurde zu einem der größten Skandale in der Bundesliga-Historie. Die Gäste hatten im Abstiegsduell am 15. April 2006 in der 93. Minute auf 1:1 gestellt. Nach dem Abpfiff brannten bei einigen Spielern von Schlusslicht Admira Wacker die Sicherungen durch. Es kam zu einer Massenschlägerei auf dem Spielfeld. Der Strafsenat griff mit hohen Strafen durch: Admira-Legionär Mohsen Faraji, der in Zivil auf das Spielfeld gestürmt war und dem Tiroler Andreas Hölzl in den Unterleib getreten hatte, wurde für 20 Spiele gesperrt. Gerd Wimmer (12 Spiele), Nino Bule (9 Spiele) und Mahir Saglik (3 Spiele) fassten ebenfalls lange Sperren aus. Von Tirol erwischte es Zeljko Pavlovic (4 Spiele) und Hannes Aigner (2 Spiele).
Kuriosum rund um Vienna-Spiel
14. April - Am 20. März gab die Bundesliga auf ihrer Homepage bekannt, dass die Beginnzeit das am 17. April angesetzte 2. Liga-Spiel zwischen Admira Wacker und Vienna erst um 20.30 Uhr angepfiffen wird. Grund: Das Spiel wird live auf ORF Sport+ übertragen. Dem dürfte nun doch nicht so sein. Denn zumindest laut ORF-TV-Programm wird am Freitag im ORF-Sportkanal ab 20 Uhr das zweite Finalspiel der ICE Hockey League zwischen Pustertal und Graz übertragen. Die Live-Übertragung aus der Südstädter Datenpol Arena soll demnach erst um 22 Uhr starten. Im Stream in der ORF-TV-Thek wird Admira Wacker - Vienna komplett zu sehen sein.
SR Greinecker pfeift am Freitag
14. April - Das 2.-Liga-Spiel zwischen Admira Wacker und First Vienna am Freitag (20.30 Uhr) wurde mit Schiedsrichter Markus Greinecker besetzt. Für den 32-Jährigen ist es das fünfte Spiel mit Beteiligung von Admira Wacker. Die Bilanz in diesen Partien ist aus Sicht der Südstädter mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 5:0 makellos. In dieser Saison leitete Greinecker am 1. August 2025 den 2:0-Sieg in der 1. Runde in Kapfenberg.
Feiert der Kapitän ein Comeback?
14. April - Lukas Malicsek konnte im Frühjahr 2026 nur die ersten 45 Minuten im Startspiel gegen die Young Violets (2:1) absolvieren. In den vergangenen sechs Partien musste der Kapitän von Admira Wacker wegen einer Verletzung in der Bauchmuskulatur pausieren. Seit ein paar Tagen kann Malicsek aber wieder voll trainieren, so auch bei der heutigen Einheit. Es kündigt sich also ein Comeback im Heimspiel am Freitag gegen die Vienna an. Der ebenfalls länger verletzte Filip Ristanic absolvierte hingegen ein Lauftraining.
Gemicibasi muss zuschauen
13. April - Insgesamt neun Spiele war Turgay Gemicibasi von einer Gelbsperre bedroht gewesen, ohne dass er eine weitere Gelbe Karte gesehen hat. Im zehnten Spiel hat es den türkischen Mittelfeldspieler von Admira Wacker aber erwischt. Der 29-Jährige sah am Samstag beim 0:0 in Salzburg die einzige Gelbe Karte der Südstädter und wird nun im Heimspiel am Freitag gegen First Vienna gesperrt fehlen. Gemicibasi stand in allen Saisonspielen in der Startelf mit Ausnahme der Partie bei Rapid II. Das fehlte er, weil er im Heimspiel gegen Bregenz mit Gelbrot vom Platz geflogen ist. Insgesamt hat er sieben Scorerpunkte (4 Tore und 3 Assists) auf seinem Konto. Alle gelangen ihm im Herbst 2025.
Der Tabellenführer war zu stark
12. April - Nach drei Heimsiegen in Serie mussten sich die Admira Panthers heute Nachmittag dem USV Scheiblingkirchen-Warth geschlagen geben. Der Landesliga-Tabellenführer setzte sich mit 2:0 (1:0) durch. Vom Profikader kamen Christopher Olsa, Aleksandar Djordjevic, Sandro Steiner und Sergej Savic zum Einsatz. Am Samstag war der U17-Vizeweltmeister in Salzburg erstmals im Matchkader der Kampfmannschaft gestanden.
Anderson-Klub ist aufgestiegen
12. April - Was Matthew Anderson als Spieler von Admira Wacker in zwei Saisonen nicht gelungen ist, schaffte der Schotte in seinem ersten Jahr mit dem belgischen Klub KV Kortrijk - nämlich den Aufstieg aus der 2. in die 1. Liga. Der Verein aus der Provinz Westflandern verlor zwar in der vorletzten Runde bei Meister Beveren mit 0:1, profitierte aber vom 3:3 von Verfolger Beerschot in Eupen. Aufgrund der besseren Bilanz in den direkten Duellen kann Kortrijk nicht mehr von Platz 2, der den direkten Aufstieg mit sich bringt, verdrängt werden. Anderson kam in bisher 27 Einsätzen auf 10 Scorerpunkte (2 Tore, 8 Assists).
Vier Punkte Rückstand auf Platz 1
12. April - Mit der Partie Vienna gegen Sturm II wurde heute Vormittag die 25. Runde der 2. Liga abgeschlossen. Im Duell der beiden nächsten Kontrahenten von Admira Wacker konnten die Döblinger einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Sieg verwandeln. Die jungen Grazer mussten die komplette zweite Hälfte in Unterzahl bestreiten. Die Südstädter verkürzten mit dem mageren 0:0 bei Austria Salzburg den Rückstand auf Platz 1 auf vier Punkte, bleiben aber Fünfter. Neuer Leader ist Austria Lustenau nach dem klaren 3:0 gegen den bisherigen Tabellenführer St. Pölten. Beide Teams haben wie Admira Wacker 23 Partien absolviert. Es folgen mit drei bzw. vier Zählern Rückstand auf das punktgleiche Führungsduo bei allerdings je einem Spiel mehr der FAC (1:3 bei Liefering) und Amstetten (2:3 gegen SW Bregenz)
Das erste Zu-Null nach 9 Spielen
12. April - Das 0:0 am Samstagnachmittag bei Austria Salzburg war ein weiterer Rückschlag für Admira Wacker im Titelkampf. Zum dritten Mal in sieben Frühjahrsspielen ist den Südstädtern kein Tor gelungen. Dafür blieb man erstmals seit Ende November 2025 (4:0 gegen Liefering) und neun Spielen ohne Gegentor. "Tatsache ist, dass wir über 90 Minuten eine sehr ansprechende Leistung geboten haben, dass wir uns eine Menge an Torchancen herausgespielt haben und dass wir letztendlich diese paar Prozent, die notwendig sind, um so ein Spiel auch zu gewinnen, dann nicht auf unserer Seite gehabt haben", erklärte Admira-Neo-Trainer Harald Suchard im ORF.
AKA: Drei Niederlagen in Ried
11. April - Ohne Punkt mussten heute die drei Südstädter Akademie-Teams aus dem Innviertel die Heimreise antreten: Die U15 unterlag Ried mit 0:2 (0:2). In der Schlussphase wurden mit Daniel Manzano-Teape (Rot/Tätlichkeit) und Zia Nazari (Gelbrot/unsportliches Verhalten) zwei Spieler von Admira Wacker ausgeschlossen. Die Unter 16 verlor ebenfalls mit 0:2 (0:1). Die U18 ging durch Treffer von Julian Klein (15.), Jakob Helm (19.) und Vitus Reisenbichler (28.) in der ersten halben Stunde 3:0 in Führung. Aber zwei Gegentreffer in der 90. und 94. Minute machten aus einem 3:2-Sieg noch eine 3:4-Niederlage.
Nur eine Nullnummer in Salzburg
11. April - Admira Wacker kommt einfach nicht vom Fleck: Im heutigen Spiel bei Aufsteiger Austria Salzburg reichte es nur zu einem 0:0. Damit wurden im Frühjahr von 21 möglichen Punkten nur 9 geholt - eine erbärmliche Bilanz. Im Max Aicher Stadion startete die Mannschaft von Trainer Harald Suchard eigentlich gut ins Spiel und hatte auch einige Chancen, um früh in Führung zu gehen. Nach 30 Minuten folgte ein Bruch im Spiel. Nach der Pause plätscherte das Spiel vor sich hin. Justin Forst (55.) und Alexander Schmidt (63.) nahmen Geschenke der Salzburger nicht an. Das war es allerdings mit der Südstädter Herrlichkeit. Über alles, was danach folgte, sollte man besser den Mantel des Schweigens breiten.
Zwei Überraschungen in der Elf
11. April - Admira-Trainer Harald Suchard hat für das heutige Auswärtsspiel bei Austria Salzburg im Vergleich zu der Startelf beim 1:1-Remis gegen Austria Lustenau drei Veränderungen in der Startelf vorgenommen. Dass Felix Holzhacker den verletzten Aaron Sky Schwarz ersetzen würde, war erwartbar. Dass Routinier Deni Alar zum ersten Startelf-Einsatz seit dem 19. September 2025 kommt, ist wohl genauso überraschend wie der erste Startelf-Einsatz von Marco Wagner seit dem 3. Oktober 2025. Aus der Mannschaft rotiert wurden Marco Schabauer und Fabian Feiner.
Peter Stöger feiert seinen 60er
11. April - Er war für Admira Wacker sowohl als Spieler als auch als Sportdirektor tätig, heute feiert Peter Stöger seinen 60. Geburtstag. Der Wiener gehört mit 459 Spielen für sieben Klubs zu den Top-12 jener Spieler, die die meisten Partien in der Bundesliga absolviert haben. Seine letzten 47 Spiele in der höchsten österreichischen Spielklasse absolvierte der viermalige Meister (3x mit der Austria, 1x mit Rapid) von 2000 bis 2002 für die Südstädter. Mit den Wiener Violetten wurde Stöger auch als Sportdirektor (2006) und als Trainer (2013) Meister. Mit Köln stieg er als Trainer in die 1. Bundesliga auf, Dortmund führte er in die Champions League. 2023 kehrte Stöger in die Südstadt zurück und blieb zwei Jahre als Sportdirektor. Alles Gute zum runden Geburtstag!
Mit einem Sieg wieder mittendrin
10. April - Die Spiele der Titelkandidaten der 2. Liga am Freitagabend liefen ziemlich optimal für Admira Wacker. Der Tabellenvierte Amstetten verlor überraschend zu Hause gegen Schlusslicht Bregenz 2:3. Und im Duell Zweiter gegen Erster gab es einen in der Höhe ebenso überraschend klaren 3:0-Heimsieg von Austria Lustenau gegen den SKN St. Pölten. Damit beträgt der Rückstand der Südstädter auf den neuen Tabellenführer Lustenau aktuell fünf Punkte. Mit einem Sieg im heutigen Spiel bei Austria Salzburg (14.30 Uhr) wäre das Team von Trainer Harald Suchard also im Titelkampf wieder mittendrin statt nur dabei.
Salzburg fehlt ein Schlüsselspieler
10. April - Austria Salzburg muss im 2.-Liga-Spiel gegen Admira Wacker am morgigen Samstag auf Verteidiger Gabriel Marusic verzichten. Der bei Bayern München ausgebildete, 23-jährige Kroate kassierte am Ostermontag beim 1:1-Remis im Aufsteigerduell bei Hertha Wels in der 94. Minute seine fünfte Gelbe Karte in dieser Saison und ist deshalb für ein Spiel gesperrt. Marusic wechselte im Juli 2025 aus München an die Salzach und stand in insgesamt 21 Ligaspielen in der Startelf.
Puczka hält nun bei zehn Treffern
9. April - Der Erfolgslauf von Ex-Admira-Spieler David Puczka in der italienischen Serie C wurde am Mittwoch prolongiert. Der 21-jährige Legionär von Juve NextGen erzielte beim 2:1 gegen Ternana sein viertes Tor in den vergangenen fünf Spielen. Insgesamt hält der ÖFB-Unter-21-Teamspieler nun schon bei zehn Toren in 29 Saisoneinsätzen - für einen Außenbahnspieler eine starke Bilanz.
Hält der Rhythmus, folgt ein Sieg
9. April - Sieg, Niederlage, Unentschieden, Sieg, Niederlage, Unentschieden - die Ergebnisse von Admira Wacker in der 2. Liga im Jahr 2026 folgen bisher einem Rhythmus. Hält dieser weiter an, dann wird es am Samstag im Spiel bei Austria Salzburg den dritten Sieg im Frühjahr geben. Zufriedenstellend ist diese Bilanz nicht. Mit nur acht von 18 möglichen Zählern liegen die Südstädter in der Jahrestabelle auf dem 12. Rang. In Führung ist aktuell der FAC mit 12 Punkten.
Lizenz in erster Instanz erhalten
8. April - Erfreuliche Nachrichten gab es für Admira Wacker heute abseits des Spielfeldes: Der Senat 5 der Bundesliga hat den Südstädtern zum zehnten Mal in Folge in erster Instanz die Lizenz erteilt. Damit ist eine Grundbedingung für den Aufstieg erfüllt. Die Lizenzvergabe ist allerdings an eine Auflage, nämlich eine aktualisierte geprüfte finanzielle Zukunftsinformation, geknüpft. Unter dieser Prämisse erhielt mit dem SKN St. Pölten auch der derzeitige Tabellenführer der 2. Liga die Lizenz. Ohne Auflagen bekam diese von den Aufstiegskandidaten nur Lustenau. Die Lizenz verweigert wurde erwartungsgemäß dem FAC aus personellen Gründen. Trainer Sinan Bytyqi fehlt die nötige UEFA-Pro-Lizenz. SKU Amstetten hat um die Lizenz nicht angesucht.
Silberberger hat einen neuen Job
7. April - Nun ist es auch offiziell: Ex-Admira-Trainer Thomas Silberberger ist der vierte Trainer des WAC in dieser Saison nach Dietmar Kühbauer, Peter Pacult und Ismael Atalan. Das bestätigte der Kärntner Bundesligist auf seiner Homepage. Der 52-jährige Tiroler saß 57 Spiele auf der Betreuerbank der Südstädter. Vor zwei Wochen stellte er sein Amt kurz nach einem 0:3 gegen Rapid II zur Verfügung. Mehr unter https://rzpelletswac.at/2026/04/07/trainerwechsel-bei-den-woelfen/
Wiener leitet die Salzburg-Partie
7. April - Das Spiel der 25. Runde in der 2. Liga am Samstag zwischen Austria Salzburg und Admira Wacker wurde mit einem Schiedsrichter aus Wien besetzt. Alain Sadikovski wird das Spiel im Max Aicher Stadion um 14.30 Uhr anpfeifen. Der 33-Jährige leitete in seiner Karriere sieben Partien mit Beteiligung von Admira Wacker. Die Bilanz ist mit je drei Siegen und Niederlagen ausgeglichen.
Die Langzeitausfälle fehlen weiter
7. April - Mit 19 Spielern setzte Admira-Wacker-Trainer Harald Suchard heute bei traumhaften Wetter auf dem Trainingsplatz 1 die Vorbereitung auf das nächste Spiel in der 2. Liga am Samstag bei Austria Salzburg fort. Die schon seit längerer Zeit verletzten Spieler Filip Ristanic, Lukas Malicsek und Aristot Tambwe-Kasengele standen noch immer nicht zur Verfügung.
Übernimmt Silberberger den WAC?
7. April - Nur zwei Wochen nach der Trennung von Admira Wacker könnte der Tiroler Thomas Silberberger schon wieder auf die Trainerbank zurückkehren. Laut der Kronen Zeitung soll der 52-Jährige der vierte WAC-Trainer in dieser Saison werden. Beim vom Abstieg bedrohten Kärntner Bundesligisten dürfte nämlich laut übereinstimmender Medienberichte der Deutsche Ismael Atalan kurz vor dem Aus stehen. Unter dem ehemaligen Trainer von Kapfenberg konnten die Wolfsberger nur einen Sieg in insgesamt 13 Spielen feiern. Mehr unter WAC wechselt Trainer - Atalan gekündigt! Das ist wohl sein Nachfolger | krone.atä
Fünf Punkte Rückstand auf Platz 1
6. April - Der ganz große Sieger in der 24. Runde der 2. Liga heißt St. Pölten. Der SKN feierte gegen Fixabsteiger Austria Klagenfurt einen 2:0-Sieg und übernahm die Tabellenführung, weil der bisherige Leader Austria Lustenau (1:3 bei den Young Violets) und der bisherige Zweite FAC (0:1 gegen die Vienna) ihre Spiele verloren haben. Admira Wacker wurde heute von Amstetten (1:0 beim FC Liefering) überholt und ist Fünfter. Der Rückstand der spielfreien Südstädter auf Platz 1 beträgt sechs Runden vor Schluss fünf Punkte.5
Markus Lackner feiert seinen 35er
5. April - Er ist nicht nur fast zehn Jahre im Nachwuchs von Admira Wacker ausgebildet worden, sondern hat auch 180 Spiele für die Profis der Südstädter absolviert, seit heute ist Markus Lackner 35 Jahre alt. Der Defensivspieler kam im September 2000 vom SC Pfaffstätten zu Admira Wacker. Nach Leihen zur Vienna und zum SV Horn wurde er in der Saison 2014/2015 zum Stammspieler bei Admira Wacker. 2018 folgte ein Wechsel zu Sturm Graz. Ein Jahr später kehrte Lackner noch einmal für eine Saison zu seinem Ausbildungsklub zurück. Nach Stationen in Ried, Stripfing und Wels beendete er im Sommer 2025 seine Karriere. Aktuell ist er als Co-Trainer bei Hertha Wels tätig. Alles Gute zum Geburtstag!
Der Neue zeigte sich zufrieden
4. April - Anders als sein Vorgänger Thomas Silberberger (0:1 zu Hause gegen Kapfenberg) startete Harald Suchard mit einem Punktgewinn in der 2. Liga in seine Ära als Cheftrainer von Admira Wacker. Nach dem 1:1 am Karfreitag im Hit bei Austria Lustenau zeigte sich der 49-Jährige im ORF-Interview zufrieden. "Ich glaube, dass das Ergebnis durchaus gerecht ist, obwohl wir zum Schluss den Matchball noch auf den Beinen gehabt haben. Unterm Strich kann ich der Mannschaft kaum etwas vorwerfen. Sie haben durchaus versucht dieses wirklich unangenehme Spiel anzunehmen und das ist ihnen über weite Strecken auch gelungen", erläuterte Suchard.
Auch St. Pölten ist vorbeigezogen
4. April - Nach der 23. Runde der 2. Liga am Karfreitag führen drei punktgleiche Teams die Tabelle an. Wegen der besten Bilanz in den direkten Duellen bleibt Austria Lustenau trotz des mageren 1:1 im Hit gegen Admira Wacker Erster vor dem FAC (2:0 bei Rapid II) und St. Pölten. Der SKN zog mit einem glücklichem 1:0-Sieg bei Sturm Graz II an den Südstädtern vorbei. Der Rückstand der Mannschaft von Trainer Harald Suchard auf Platz 1 beträgt aktuell zwei Punkte. Dieser könnte sich am Ostermontag aber noch vergrößern. Während Admira Wacker nach dem Rückzug von Stripfing in der 24. Runde spielfrei ist, sind die drei aktuellen Top-Teams im Einsatz.
Meisl lässt den Matchball aus
3. April - Es war die 92. Minute im Schlager Austria Lustenau gegen Admira Wacker: Weiter Outeinwurf von Josef Weberbauer, Christopher Olsa verlängert per Kopf, Matteo Meisl kommt im Fünfer ungehindert an den Ball, trifft aber nicht ins Tor. So blieb es bei einem 1:1-Remis, das den Vorarlbergern mehr hilft als den Südstädtern. Admira Wacker war eigentlich gut ins Spiel gestartet. Justin Forst traf mit seiner dritten Aktion zum 1:0 (14.). Vom Tabellenführer war wenig zu sehen - bis zur 32. Minute, bis Mame Wade mit einem wuchtigen Schuss den Ausgleich erzielen konnte. Nach dem Wechsel konnte sich Dominik Schierl bei einer Doppelchance der Gäste doppelt auszeichnen. In der letzten Aktion des Spiels wäre aber auch der Lustenau-Keeper chancenlos gewesen, hätte Meisl nicht vergeben.
Ein Kantersieg für die Panthers
3. April - Drittes Heimspiel in Serie in der Südstadt, dritter Heimsieg in Folge für die Admira Panthers: Nach dem 4:1 gegen Zwettl und dem 3:1 gegen Ybbs feierte die Elf von Trainer Tanju Kayhan heute Abend im LA-Stadion gar einen 6:0-Kantersieg gegen die SG Korneuburg-Stetten. "Mann des Spiels" war Sandro Steiner mit drei Toren (22., 28., 63.). Die drei restlichen Treffer steuerten Aleksandar Djordjevic (53.), Dennis Lorint (56.) und Riad Kadrija (81.) bei.
Eine knapp negative Bilanz
3. April - Heute findet mit Anpfiff um 20.30 Uhr in der neuen SUN MINIMEAL Arena das 23. Duell zwischen Austria Lustenau und Admira Wacker statt. Die bisherige Bilanz ist aus Sicht der Gäste mit acht Siegen und neun Niederlagen knapp negativ. Auswärts gab es zehn Partien drei Siege, zwei Remis und fünf Niederlagen. Das letzte Auswärtsspiel vor rund einem Jahr konnte am 11. April 2025 durch einen Kopfballtreffer von Stefan Haudum 1:0 gewonnen werden. Das Spiel fand aber nicht in Lustenau, sondern in Bregenz statt.
"Das wird nicht passieren"
3. April - Was geschieht mit der Akademie, sollte Admira Wacker weder der Aufstieg gelingen, noch es mehr Geld von der öffentlichen Hand geben und auch kein neuer Investor gefunden werden? Klubpräsident Christian Tschida hatte, sollte es so kommen, Mitte Dezember 2025 im Gespräch mit dem KURIER einen radikalen Schritt, nämlich das Aus der Akademie, angekündigt. Dieses Szenario wischt Geschäftsführer Bernhard Schmidt nun gegenüber 90minuten.at aber vom Tisch: "Es kommt gar nicht in Frage, dass wir die Akademie zusperren. Das wird nicht passieren." Mehr unter https://www.90minuten.at/de/red/magazin/reportage/admira-wacker--aufstieg--investor-oder-aus-/
20 Tore mehr als Lustenau erzielt
2. April - Es ist eine kuriose Statistik: Admira Wacker hat in dieser Saison mit 46 Toren gleich 20 Tore mehr erzielt als Austria Lustenau (26). Und trotzdem liegen die Südstädter vor dem morgigen direkten Duell in der SUN MINIMEAL Arena zwei Punkte hinter den Vorarlbergern, die noch dazu ein Spiel weniger absolviert haben. Ein Torverhältnis von 26:16 nach 20 Spielen ist ungewöhnlich für einen Tabellenführer. Es reichten Lustenau 1,3 Tore pro Spiel für Platz 1.
Altmann leitet Hit in Lustenau
2. April - Der Schlager in der 2. Liga am morgigen Karfreitag zwischen Austria Lustenau und Admira Wacker wurde mit "Österreichs Schiedsrichter der Saison 2024/2025" besetzt. Der Tiroler wird das Duell Tabellenführer gegen Tabellen-Dritter um 20.30 Uhr anpfeifen. Für den 41-jährigen FIFA-Schiedsrichter ist es übrigens der erste Einsatz in Österreichs zweithöchster Liga in dieser Saison. Altmann leitete bisher erst acht Partien mit Beteiligung der Südstädter. Zuletzt pfiff er Ende Mai 2023 ein Spiel bei den Young Violets (0:0).
Hjulmand fährt nicht zur WM
1. April - Die WM-Endrunde in Nordamerika findet ohne Dänemark und damit auch ohne Ex-Admira-Legionär Morten Hjulmand statt. Die Dänen mussten sich im entscheidenden Play-off-Spiel am Dienstagabend in Prag Tschechien nach einem 2:2-Remis nach 120 Minuten mit 1:3 im Elfmeterschießen geschlagen geben. Hjulmand wurde in der 107. Minute ausgewechselt.
Ein Djordjevic-Tor war zu wenig
1. April - Österreichs U19-Nationalteam ist in der EM-Qualifikation gescheitert. Am Dienstagabend setzte es im entscheidenden Gruppenspiel der Eliterunde im Sportpark Dreieich bei Frankfurt gegen Gastgeber Deutschland eine 2:3-Niederlage. Admira-Stürmer Aleksandar Djordjevic wurde kurz vor Schluss eingewechselt und erzielte in der 94. Minute den Anschlusstreffer. Der Ausgleich, der die EM-Qualifikation bedeutet hätte, gelang der Elf von Teamchef Martin Scherb nicht mehr.
